STEFAN SCHREIER

Online-Marketer & Digital Pioneer

Was macht einen Facebook-Post erfolgreich?

Was entscheidet über Erfolg und Misserfolg eines Facebook-Post? Ein paar Faktoren für mehr Reichweite stelle ich dir hier vor!

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Facebook-Profil: Was passiert im Todesfall?

Der Tod gehört zum Leben dazu. Irgendwann werden wir alle das Zeitliche segnen. Was dann von uns bleibt, sind Erinnerungen und unsere Social-Media-Konten. Doch was passiert mit dem Facebook-Account, wenn…

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So formatierst du deine Instagram-Bio

Bist auch schon mal an deiner Instagram-Bio verzweifelt, weil du keine Absätze oder Leerzeichen einfügen konntest? Hier erfährst du, wie das geht!

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Abrechnung mit der Generation Y

Im Online-Marketing rauchen die Köpfe, wenn es darum geht, die Millennials zu erreichen. Es geht hier aber weniger ums Marketing, sondern um die Generation Y selbst und ihre Probleme.

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Feedly: Der RSS-Reader hat mein Leben verändert!

Wer mit dem Internet arbeitet, benötigt auch entsprechende Quellen, um an allerhand relevante Informationen zu gelangen. Ich sammel diese mit dem RSS-Reader Feedly.

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Das Online-Marketing Praxishandbuch

Einige Online-Marketer, Speaker und Berater aus der Online- und Verkaufsbranche bringen ihr eigenes Gratisbuch heraus. Eines möchte ich hier empfehlen!x

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Was macht einen Facebook-Post erfolgreich?

Was entscheidet über Erfolg und Misserfolg eines Facebook-Post? Ein paar Faktoren für mehr Reichweite stelle ich dir hier vor!

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Hast auch du eine eigene Website, betreibst diese als Blog oder hast ein Unternehmen? Dann solltest du auch eine eigene Facebook-Fanseite haben. Um darüber Kunden, Besucher und Fans zu generieren, solltest du ein paar Dinge beim Befüllen deiner Facebook-Seite beachten. Ein paar Faktoren, die deinem Facebook-Post zum nötigen Erfolg verhelfen, möchte ich dir hier vorstellen.

Dein Post MUSS Reaktionen hervorrufen

Für eine Facebook-Fanpage sind Reaktionen das Allerwichtigste. Ein Post, der keinerlei Reaktion und Interaktion hervorruft, schadet deiner Seite. Der Algorithmus von Facebook geht dann davon aus, dass deine Inhalte nicht relevant genug sind und spielt sie an immer weniger Fans aus. Deswegen solltest du dir bei jedem Post darüber Gedanken machen, wie deine Fans darauf reagieren sollen. Sollen sie deinen Post nur liken, weil ein Bild besonders lustig ist? Sollen sie kommentieren, weil das Thema des Postings zum Diskutieren anregt? Oder sollen sie gar deinen Post teilen, was die beste Form der Reaktion darstellt und dir die meiste Reichweite bringt. Geht dein Post dadurch vielleicht sogar viral? Perfekt!

Wenn dein Facebook-Posting Emotionen weckt, ist das bereits die halbe Miete. Ängste als Kontext werden oft kommentiert, während Postings mit den Emotionen Gefahr und Freude häufiger geteilt bzw. geliked werden.

Ein Facebook-Post wird nach 800 bis 1000 Faktoren bewertet

Facebook bewertet einen Post von 0 bis 5. Diese Spanne erhält jedoch noch einige Nachkommastellen, da 800 bis 1000 Faktoren über Erfolg und Misserfolg deines Postings entscheiden. Die Wichtigsten unter ihnen sind Gewichtung, Affinität, Zeit und Inhalt, die sich noch in viele weitere Sub-Faktoren aufschlüsseln lassen. Die Affinität entscheidet beispielsweise darüber, wie gut der Inhalt des Postings zu deinen Interessen und deinem Nutzerverhalten passt.

Weitere Tipps für einen Facebook-Post mit mehr Reichweite
  • Markiere Multiplikatoren, also andere Facebook-Seiten. Diese können auf deine Erwähnung aufmerksam werden und deinen Post teilen. Zudem werden vermutlich Facebook-Nutzern, die Fans von dir und dem markierten Profil sind, vermutlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit dein Post angezeigt.
  • Jedes Posting sollte für sich stehen und sich aus sich selbst heraus erklären
  • Bei Videos sind die ersten drei Sekunden entscheidend
  • Videos sollten maximal 48 bis 52 Sekunden lang sein, wie Studien beim WDR gezeigt haben
  • Hashtags und Automatismen sollten mit Vorsicht genutzt werden
  • Besonders gut funktionieren Postings mit Gamification
  • erfolgreiche Inhalte solltest du vom Kontext her wiederholen
  • den Betroffenenkreis eines Postings solltest du besonders groß halten
  • kognitive Anstrengungen für den Nutzer solltest du vermeiden
  • Der Anleser sollte maximal eine SMS-Länge haben (wobei es hier auf die Zielgruppe und deren Nutzerverhalten ankommt)

Das sind nur ein paar Tipps. Mehr erfährst du auf meinem Blog, wenn du diesen bookmarkst oder als RSS-Feed abonnierst.

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Facebook-Profil: Was passiert im Todesfall?

Der Tod gehört zum Leben dazu. Irgendwann werden wir alle das Zeitliche segnen. Was dann von uns bleibt, sind Erinnerungen und unsere Social-Media-Konten. Doch was passiert mit dem Facebook-Account, wenn…

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Der Tod gehört zum Leben dazu. Irgendwann werden wir alle das Zeitliche segnen. Was dann von uns bleibt, sind Erinnerungen und unsere Social-Media-Konten. Doch was passiert mit dem Facebook-Account, wenn wir – vielleicht sogar völlig unerwartet – sterben? Das weltgrößte soziale Netzwerk bietet für diese Eventualität diverse Möglichkeiten an, um das Profil nach dem Tod löschen zu lassen. Hier erfährst du, wie das funktioniert.

So hinterlegst du einen Nachlasskontakt

Zunächst gehst du in die Einstellungen deines Facebook-Accounts. Dazu klickst du auf den kleinen Pfeil in der oberen rechten Ecke und wählst den entsprechenden Menüpunkt aus.

Unter dem sich öffnenden Reiter „Allgemeine Kontoeinstellungen“ gehst du dann auf den untersten Punkt „Konto verwalten“ und klickst rechts auf „bearbeiten“.

Allgemeine Einstellungen bei Facebook

Dann siehst du direkt die Möglichkeit, einen Nachlasskontakt auszuwählen. Dieser Kontakt kann nach deinem Tod den „Gedenkzustand“ deines Kontos verwalten, einen Abschiedspost absetzen und dein Profilbild ändern. Einloggen und deine Nachrichten lesen oder weitere Einstellungen vornehmen kann er jedoch nicht.

Nachdem du einen Nachlasskontakt ausgewählt hast, erscheint eine Nachricht mit einem vorgefertigtem Text, den du deinem Nachlasskontakt schicken kannst. Diesen kannst du nach Belieben editieren. Es bietet sich an, mit einem Freund oder Familienangehörigen im Vorfeld zu sprechen, bevor er aus heiterem Himmel eine solche Nachricht von Facebook bekommt. So ersparst du dir Missverständnisse und unnötige Sorgen, den sich dein Nachlasskontakt machen könnte, wenn du ihn unvorbereitet als solchen definierst.

Einstellen des Gedenkzustandes

Grundsätzlich kann jeder aus deinem Freundeskreis Facebook über deinen Tod informieren und den Gedenkzustand aktivieren. Dazu füllt derjenige den Antrag auf Herstellung des Gedenkzustands aus.

Herstellung des Gedenkzustands bei Facebook

Wenn das Facebook-Konto des Verstorbenen gelöscht werden soll

Beim Aktivieren des Gedenkzustands ist das Profil des Verstorbenen nicht gelöscht. Um das zu erreichen, musst du Facebook eine „besondere Anfrage“ schicken. Hier musst du alle geforderten Formularfelder ausfüllen und das Dokument der Sterbeurkunde anhängen. Der Haken ist jedoch, dass bis zu 90 Tage von dem Antrag bis zur Löschung des Kontos vergehen können. Zudem bleiben versendete Nachrichten des Verstorbenen erhalten. Es werden also nicht alle digitalen Spuren auf Facebook entfernt.

Besondere Anfrage an Facebook stellen

Es gibt also Mittel und Wege, mit dem Facebook-Profil nach dem Tod umzugehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr unangenehm sein kann, wenn Profile von Verstorbenen nicht angepasst wurden. In einem Fall wusste ich gar nicht, dass die Person verstorben war. Ich gratulierte dieser allerdings mit einem Pinnwandeintrag zum Geburtstag, woraufhin mich jemand kontaktierte und mich über den Tod der Person aufgeklärt hat.

Auch interessant: So formatierst du deine Bio auf deinem Instagram-Profil

 

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So formatierst du deine Instagram-Bio

Bist auch schon mal an deiner Instagram-Bio verzweifelt, weil du keine Absätze oder Leerzeichen einfügen konntest? Hier erfährst du, wie das geht!

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Du hast bei dem sozialen Netzwerk Instagram den Hinweis bei anderen Accounts sicherlich schon einmal gelesen: „Link in der Bio!“ Wenn deine Instagram-Bio aber ziemlich unaufgeräumt und wüst aussieht, ist das vielleicht nicht der richtige Ort, um andere Nutzer dorthin zu schicken. Mit ein paar einfachen Tricks kannst du den Bereich mit deinen persönlichen Infos aber ganz leicht aufpolieren.

So setzt du Absätze in der Instagram-Bio

So ziemlich jeder wollte schon einmal seine Funktionen, Eigenschaften oder Themen in der Bio mittels Absätze fein säuberlich formatieren. Dann setzte wahrscheinlich schnell Ernüchterung ein, als vielleicht auch du festgestellt hast, dass die Instagram-App auf dem Smartphone die Absätze gekonnt ignoriert. Dem kannst du ganz einfach entgegenwirken, indem du deine Bio im Browser am PC einrichtest. Dann werden die Absätze auch übernommen.

Instagram-Bio mit Absätzen

Wer die Bio dennoch am Smartphone einstellen will, kann diese – mit Absätzen – mittels der Notizen-App erstellen, kopieren und in die Instagram-App einfügen.

Verwende Emojis in deiner Bio

Wenn du deine Kompetenzen oder Themen, die du in deinem Instagram-Account bedienst, in deiner Bio angeben möchtest, bietet es sich an, diese mittels Emojis zu bebildern. So lassen sich diese Informationen schneller erfassen und es lockert die Bio etwas mehr auf.

Du hast nur 150 Zeichen

Romane solltest du nicht schreiben, denn du hast nur Platz für 150 Zeichen in der Instagram-Bio. Daher fasse dich kurz, nutze nur Stichworte und beschränke dich auf die absoluten relevanten Infos. Das gilt besonders für Unternehmen.

Text zentrieren

Ja, auch das geht – mit deutlichen Umwegen. Da es keine native Zentrier-Funktion gibt, musst du dich anders behelfen. Um einen Text in der Bio zu zentrieren, musst du sichere Leerzeichen einfügen und anhand dessen die Infos in die Mitte der Bio setzen. Sichere Leerzeichen kannst du ebenfalls in einem Editor erstellen, kopieren und in die Bio kopieren. Ich würde dir aber davon abraten, da es keinen Sinn macht, einen Text so umständlich zu formatieren, nur damit er pseudo-zentriert aussieht. Ich bin generell ein Fan von linksbündigem Text.

Bei Businessprofilen: Nutze die zusätzlichen Eingabefelder

Wenn du ein Businessprofil bei Instagram hast, kannst du auch deine Telefonnummer, deine Anschrift und E-Mail Adresse angeben. Das solltest du auch unbedingt tun, um deinen Followern und Interessenten eine Möglichkeit zu bieten, mehr über dich zu erfahren.

Zudem solltest du deinen Instagram-Benutzernamens und deinen Klarnamens schlicht halten. So kann dein Profil besser gefunden werden.

Auch interessant: Meine Meinung zum Online-Marketing Praxishandbuch von Thomas Klußmann

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Abrechnung mit der Generation Y

Im Online-Marketing rauchen die Köpfe, wenn es darum geht, die Millennials zu erreichen. Es geht hier aber weniger ums Marketing, sondern um die Generation Y selbst und ihre Probleme.

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Dieser Beitrag hat nur im weitesten Sinne etwas mit dem Thema Online-Marketing und digitaler Transformation zu tun, auch wenn es um die Generation Y geht. Im Online-Marketing rauchen stets die Köpfe, wenn es darum geht, die Millennials zu erreichen, jedoch geht es hier weniger ums Marketing, sondern um die Generation Y selbst. Besonders möchte ich darauf eingehen, was für einen Platz die sogenannten „Millennials“ in unserer Gesellschaft und im Berufsleben einnehmen. Bereits auf der Website von Radio Regenbogen habe ich in meinem Artikel „Die verlorene Generation Y“ über diese Problematik geschrieben.

Millennials und die Smartphone-Sucht

Berufsbedingt verbringe ich viel Zeit mit dem Smartphone in der Hand. Ja, ich nutze es auch, um zwischendurch meinen Twitter-, Instagram- und Facebook-Feed zu checken. Und ja – ich freue mich auch über Likes und Kommentare. Aber – und das ist der entscheidende Unterschied – ich stecke mein Smartphone immer in die Tasche, wenn ich mit Menschen rede. Nicht über WhatsApp Videotelefonie oder Facetime, sondern im echten Leben, Face-to-Face eben. Besonders in geselligen Gruppen, wie Geburtstagsfeiern, halte ich mich daran und werfe höchstens ein Blick auf das Display, um die Uhrzeit zu erfahren. Das heißt, wenn ich diese Information nicht ohnehin am Handgelenk trage.

Bei der Generation Y bzw. den Millennials ist das anders. Sie haben immer – also wirklich IMMER – ihr Smartphone in der Hand. Das bedeutet, sie sind immer erreichbar, immer auf Draht, immer aufnahmebereit für neue Informationen aus ihren Newsfeeds. Dass das nicht nur für die jungen Gehirne ein Kraftakt ist, sondern auch für das Verständnis ihrer älteren Mitmenschen, dürfte auf der Hand liegen.

Wenn Gesichter nur von Smartphone-Display erhellt sind

Ich war neulich auf einer Geburtstagsparty. Dort habe ich eine einschneidende Beobachtung gemacht, worauf hin ich einen Artikel auf der Website von Radio Regenbogen geschrieben habe. Dieser hat sowohl Leser von regenbogen.de als auch die Kollegen gespalten. Es ging darum, dass einige Partygäste, die rund zehn und mehr Jahre jünger waren als ich, auf der Couch nebeneinander saßen und ihre Gesichter nur von den Displays ihrer Smartphones erhellt waren. Sie schrieben mit Freunden, Freundinnen, Bekannten, ihren Eltern und wem auch immer. Aber unterhalten haben sie sich nicht. Für andere Gäste hat dieses Bild den Eindruck erweckt: „Mensch, was muss euch langweilig sein!“

Einerseits verstehe ich das Verhalten. Die Millennials kennen es nicht anders. Sie sind mit dem Internet und Smartphones aufgewachsen. Dennoch stellt sich mir bei diesem Anblick immer die Frage, ob es trotz dieses Umstandes nicht anständiger wäre, das mobile Endgerät nicht einfach mal in der Tasche zu lassen und sich zu unterhalten. Für die meisten Millennials ist es aber möglicherweise zu spät, daran etwas zu ändern. Ihre Gehirne sind schon so an den schnellen Blick auf das Smartphone gewöhnt, dass ein „Entzug“ nur zur Folge hätte, dass deren Dopamin-Haushalt ins Bodenlose fällt. Der Verzicht auf den Smartphone-Konsum würde sich direkt negativ auf ihr Verhalten und ihre Laune auswirken. Es ist eine Sucht.

Die Generation Y im Job: faul und arrogant!

Auch das ist eine provokante Aussage, jedoch musste ich den letzten Jahren immer häufiger feststellen, dass diese These in vielen Fällen nicht von der Hand zu weisen ist. Der Grund dafür ist relativ einfach: Millennials sind von ihren Babyboomer-Eltern so erzogen worden, dass sie alles schaffen und sein können, wer sie wollen. Rückschläge im Leben gibt es nicht. Es fließt überall Milch und Honig. Dann kommen sie jedoch ins Arbeitsleben, treten dort frech und mit einer unverschämten Arroganz auf, um dann ganz schnell von der unerbittlichen Mühle der Realität zermahlen zu werden. Und wenn das nicht so ist, fragen sie sich nach kurzer Zeit, warum sie nicht befördert werden. Schließlich sind sie schon seit acht Monaten im Unternehmen. Der Coach und Speaker Simon Sinek nimmt das immer wieder gerne als Beispiel, womit er durchaus Recht hat.

Millennials als Berufseinsteiger überschätzen sich häufig selbst. Sie denken, dass sie alles bereits durch ihre Eltern oder in ihrem Studium „mit Medien“ schon gelernt haben. Aufgrund dessen sind sie oft faul, ignorant und arrogant. Als wenn das aber nicht reicht, sind viele zudem unkreativ und untalentiert und schieben die Schuld dafür auf das Arbeitsklima oder das Unverständnis, welches ihnen die Firma entgegen bringe. Man müsse schließlich verstehen, wie die „Generation Y tickt und arbeitet“ und dass Chefs sich entsprechend auf sie einstellen müssen. Hat man den Millennials vielleicht auch mal beigebracht, dass sie es sind, die sich einem (idealerweise) funktionierenden Büro-Mikrokosmos anpassen sollten, bevor sie große Töne spucken? Oft ist das nicht der Fall.

Mehr Führungskompetenz in Unternehmen und praxisnahe Studiengänge

Nun möchte ich hier nicht nur über die Millennials bzw. die Generation Y schimpfen, sondern möchte auch Ansätze formulieren, die meinem negativen Bild entgegenwirken könnten. Es bedarf in Unternehmen nicht nur Chefs, die wissen, wie sie mit der Generation Y umgehen sollen. Die Bosse und Abteilungsleiter sollten vielerorts generell an ihren Führungsqualitäten arbeiten, um jüngere und ältere Generationen miteinander zu vereinen.

Weiterhin sollten Studiengänge die Studenten realistischer auf das harte Berufsleben vorbereiten. Dafür bedarf es mehr Praxis und weniger Theorie. Das Modell eines dualen Studiengangs könnte für viele Millennials eine Alternative zum Hörsaal in der reinen Uni sein, in denen ihnen ein Theoretiker ihnen etwas erzählt, das fernab jeder Realität in Unternehmen ist.

Auch interessant: Wie der RSS-Reader Feedly mein Leben verändert hat

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Feedly: Der RSS-Reader hat mein Leben verändert!

Wer mit dem Internet arbeitet, benötigt auch entsprechende Quellen, um an allerhand relevante Informationen zu gelangen. Ich sammel diese mit dem RSS-Reader Feedly.

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Wer mit dem Internet arbeitet, benötigt auch entsprechende Quellen, um an allerhand relevante Informationen zu gelangen. Diese dienen zur redaktionellen Recherche, zur Weiterbildung und manchmal auch nur zur Unterhaltung. Um dieser Fülle an Inhalten Herr zu werden, setze ich auf RSS-Feeds. Damit ich den Überblick über diese behalte, nutze ich den Dienst Feedly.

Feedly: Das Erbe des Google-Readers

Am 1. Juli 2013 wurde der Google-Reader eingestellt – warum auch immer. Wer sich mit RSS-Feeds und deren Aggregation beschäftigt hat, kam an dem Tool nicht vorbei. Dann war Schluss und es schlug die Stunde der RSS-Reader. Zu einem der größten neuen Player dieser Branche entwickelte sich schnell Feedly.

RSS-Reader Feedly (Screenshot)

RSS-Reader Feedly (Screenshot)

Feedly ist schlank, schnell, schön und schnörkellos

Selbst in der kostenfreien Variante bietet der RSS-Reader allerhand Funktionen, mit denen du erstmal ohne Probleme klar kommst. Besonders gut gefällt mir die Schnittstelle zu IFTTT, um Vorgänge einfach automatisieren zu können.

Für nur 5 Dollar im Monat bekommst du dann noch eine Suchfunktion und Schnittstellen zu Pocket, Dropbox, Buffer, Evernote und viele mehr. Zudem sollen die RSS-Feeds bis zu vier Mal schneller abgerufen werden können. Wer auf aktuelle Meldungen angewiesen ist, wird mit der Gratisversion nicht glücklich, jedoch eignet sich das Tool gut, die Lieblingsseiten auf einem Blick in verschiedenen „Collections“ zu sammeln und die Headlines auf einen Blick zu überfliegen. Das vereinfacht die Arbeit ungemein, statt sich von Browsertab zu Browsertab zu hangeln.

Ohne RSS-Feeds und Feedly wäre ich verloren

Gerade in einer Online-Redaktion, die nicht auf aktuelle Ereignisse und Krisensituationen angewiesen sein will, eignen sich RSS-Feeds und Reader wie Feedly hervorragend. Informationen aus verschiedenen Branchen und Themengebieten sind einfach und schnell erfasst und können als Idee für eigene Drehs dienen oder aufgegriffen werden. Oft frage ich mich, wieso nicht mehr Menschen ihre Lieblingsinhalte im Web als RSS-Feeds konsumieren und sich stattdessen auf Facebook & Co. verlassen. In RSS-Readern bestimme ich, was ich angezeigt bekomme und lesen möchte. Darüber hinaus werde ich nicht so schnell abgelenkt und kann mich auf die Inhalte konzentrieren.

Auch interessant: Meine Meinung zum Online-Marketing Praxishandbuch von Thomas Klußmann

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Das Online-Marketing Praxishandbuch

Einige Online-Marketer, Speaker und Berater aus der Online- und Verkaufsbranche bringen ihr eigenes Gratisbuch heraus. Eines möchte ich hier empfehlen!x

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Seit ein paar Monaten beobachte ich den Trend zu Gratisbüchern. Viele Marketer, Speaker und Berater aus der Online- und Verkaufsbranche bringen ihr eigenes Gratisbuch heraus. Damit werfen sie natürlich die Angel zu neuen Fans und Kunden aus, die ihre Website oder Seminare buchen und besuchen sollen. Es ist eine Marketingstrategie, die sie sich sicher nicht wenig kosten lassen. Allerdings scheint diese sehr vielversprechend zu sein. Ein gelungenes Beispiel ist das Online-Marketing Praxishandbuch von Thomas Klußmann.

„Für Gründer, die eine Geschäftsidee im Kopf haben und diese umsetzen wollen, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre, um sich den perfekten Überblick über die Möglichkeiten des breiten Feldes des Online-Marketings zu verschaffen.“

Neben „Entscheidung: Erfolg“ von Dirk Kreuter oder „Das perfekte Online-Business“ von Said Shiripour habe ich nun auch „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ von Thomas Klußmann gelesen. Der Geschäftsführer von gründer.de hat mit diesem Buch eine wirklich gute Hilfestellung geschrieben. Darin umreißt er die meisten Aspekte des Online-Marketings. Dabei schafft er es, nicht zu offensiv auf seine Website oder weitere Angebote zu verweisen. Das ist zwar im Grunde auch das Ziel eines jeden solchen Buches. Jedoch ist es ganz angenehm, dass dies in dem Gratis-Buch von Thomas Klußmann sehr unaufdringlich passiert. Hier stehen die Ideen und Ansätze im Vordergrund. Für Gründer, die eine Geschäftsidee im Kopf haben und diese umsetzen wollen, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre, um sich den perfekten Überblick über die Möglichkeiten des breiten Feldes des Online-Marketings zu verschaffen.

Das Online-Marketing Praxishandbuch: Mit Gastbeitrag von Dirk Kreuter

Wer sich in der Szene bewegt, kommt auch an Dirk Kreuter nicht vorbei. Der erfolgreiche Verkaufstrainer und Speaker hat einen Gastbeitrag im Online-Marketing Praxishandbuch verfasst. Darin verrät er zwar nichts, was man nicht bereits von ihm wüsste, wenn man ihn schon kennt, jedoch sind auch diese Impulse richtig und wichtig für Unternehmer. Natürlich versteht es auch Dirk Kreuter, eine gewisse Spannung aufzubauen. Jedoch zieht er beim Anriss seiner populären Verkaufsstrategie „Geistige Brandstiftung“ rechtzeitig den Stecker. Schließlich will er, dass sich sich Interessenten näher mit seinem Angebot beschäftigen, um mehr darüber zu erfahren.

Fazit: Mehr Infos bekommst du gratis nicht!

Natürlich stehen all die Infos aus dem Online-Marketing Praxishandbuch auch in diversen Ecken des Internets, die du dir mühsam zusammentragen kannst. Jedoch weiß die Zielgruppe, an die sich das Buch richtet, oft nicht, wo sie suchen sollen. Daher bekommt man mit diesem Buch einen großartigen Einblick in die Möglichkeiten des Online-Marketings, praktisch zusammengefasst in einem hochwertigen Buch. Von den Gratisbüchern, die derzeit im Umlauf sind, bildet dieses Buch bisher die Speerspitze.

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